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‍Abbruch

‍Städte verändern sich. Das scheint ein Naturgesetz zu sein. Dass wir die Vergangenheit nicht vergessen und nach Generationen noch ablesen können, dafür erhebt der Denkmalschutz seine Stimme.

‍Nur wer sorgt dafür, dass das Gefüge einer Stadt seinen Einwohnern auch das entsprechende Umfeld bereit hält?

‍Die letzten Jahre habe gezeigt, welche Interessen vertreten werden. Im Linksrheinischen sind es vornehmlich Investoren, die zu Lasten bezahlbaren Wohnraums hochpreisige Wohnungen verkaufen oder vermieten.

‍Die politische Interessenvertretung hat dem, gewollt oder nicht, wenig entgegenzusetzen. Ein Ende der Entwicklung ist nicht abzusehen.


‍Der Recyclinghof,  die Schule Lankerstr. , die Cimbernstr sind Beispiele aus der Vergangenheit, nun folgen mit dem Hallenbad, St. Anna und der Philippuskirche weiter Projekte.

‍Einige davon wollen wir hier auflisten:

Cimbernstr. 24 

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wurde schon eine ganze Reihe von Miethäusern aus den 60er Jahren abgerissen und durch Eigentumswohnungen im Neo… Stil für Betuchte ersetzt.

Hier nun steht das nächste Opfer. Sichtbare Vernachlässigung der Substanz deuten darauf hin.

Abbruch

Niederkasseler Str. 82

Das Gebäude steht neben einem Neubau im üblichen Stil. So wird es demnächst wohl weiter gehen.

Hansaallee

Die Gebäude aus den 60er Jahren müssen weichen. Die Genehmigung ist erteilt. Ein Gebäuderiegel  mit 5 Geschossen an der Hansaallee wird geförderte Wohnungen als Schallschutz bekommen. Dahinter die übliche Bebauung.