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Willkommen beim vauvauvau

Aktualisiert am 22.11.2020

vauvauvauaktuell

Der Verein mit dem seltsamen, altbackenen Namen:

Die Geschichte des VVV ist geprgt durch die kritische Begleitung der linksrheinische Stadtentwicklung. In § 1 unserer Satzung ist Zweck des Vereins u.a. die sinnvolle Ordnung des Verkehrs, die Pflege und Ausgestaltung der ffentlichen Straßen, Anlagen, Spazierwege sowie der Sport- und Kinderspielpltze. Mehr und mehr rcken das Bauen und die Frage nach der Schaffung bezahlbaren Wohnraums in den Fokus.

Neben den kritische Stellungnahmen erarbeiten wir auch Alternativen und unterstützen Brgerinitiativen, die sich um ihren Stadtteil bemhen.

Woher der Name stammt und welche Ziele er hat, erklären wir unter der Rubrik „Unsere Ziele“.

Wer unsere Stadteile genauer kennen lernen möchte, findet den Wegweiser unter „linksrheinische Stadtbezirke“

Was wir mit Verkehrsverein meinen, erläutern wir unter „Stadtentwicklung“.

Der Verschönerungsverein in unserem Namen wird unter „Kunst und Kultur“ deutlich. 




Bis auf weiteres gibt es keine   Veranstaltungen in den Vereinsräumen

Aus dem Linksrheinischen:

Hier wollen wir auf Dinge hinweisen die Sie erwerben können. Es ist Kunst oder es dokumentieren die Stadtteile. Wir starten mit Ulrich Otte und seinen Bilderbögen.

Wir brauchen Ihre Hilfe:

Wir haben ein umfangreiches Fotoarchiv das die Zeit seit der Entstehung der Stadtteile widerspiegelt. Leider ist die Zeit nach dem Krieg nur sehr dünn dokumentiert .

Wir suchen darum Fotos über das Linksrheinische.

Haben Sie was für uns?

 Stilles Verschwinden 

Kahlschlag am Heerdter Dreieck geht weiter.

Baumfällungen

Sigrid Kopfermann

Wenn Sie im VVV mitmachen möchten oder durch Ihre Mitgliedschaft einen finanziellen Beitrag zu einem Projekt leisten möchten, sind Sie herzlich willkommen.  E-Mail: info@vvv-linksrheinisch.de / Telefonisch: 0211-5502784 / Postalisch: San Remo-Straße 6, 40545 Düsseldorf



Ein Dank an Sigrid Kopfermann

Seit 2004 hat der Verein seinen Platz in der San-Remo-Straße 6. Das war der große Wunsch der Malerin Sigrid Kopfermann, der das Haus gehörte und die zu Lebzeiten verfügte, dass der Verein die Räume im Erdgeschoß für seine Aktivitäten nutzen kann.

So führen wir den Wunsch von Sigrid Kopfermann fort, das Leben und die Kultur in den linksrheinischen Stadtteilen zu befördern.

Ebenso wachen wir über das Erbe ihres Mannes Dr. Otto Fuhrmann, der mit einer umfangreichen Sammlung von historischer Gemälden und Möbeln einen Blick in die Vergangenheit ermöglicht.

Das Haus wird heute von der Kopfermann-Fuhrmann Stiftung betreut. Neben Ausstellungen der Werke von Sigrid Kopfermann widmet sich die Stiftung der Förderung von Kunst und Kultur.